8. Pferch "Färrich"


Ortsbezeichnung: Schatzgufer (Zem Schatzgufer)

In diesen Ummauerungen wurde das Vieh „eingepfercht“ um es

tagsüber oder auch in der Nacht zusammen zu halten.  

 

Details zu Pferch "Färrich"

Nach etwa 300 Metern treten wir aus dem Wald und sehen hinüber zum Weiler „Zum See“. Unterhalb unseres Weges liegt eine Bruchsteinmauer: Sie ist aus Natursteinen aufgeschichtet, ohne Mörtel oder andere Bindestoffe. Sie bildet einen Pferch, dessen Ursprung und genaue Nutzung heute niemandem mehr kennt. Im Dialekt heissen solche Einrichtungen „Färrich“: Das weidende Vieh wurde darin zusammengehalten und verbrachte hier beispielsweise die Nacht.